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Der Titel dieses Artikels ist die Tragödie schlechthin, weil es die Wahrheit ist. Vom Glauben abgefallene Seelsorger, das Unwissen über Gottes Wort, und eine locker flockige „Wohlfühlgesellschaft“ verbreiten Informationen, die im totalen Gegensatz zur Wahrheit stehen.
Irgendwann habe ich aufgehört die Begebenheiten zu zählen, zu denen Leute behaupteten, daß ihre Iieben Verstorbenen nun bei Gott seien, weil … (es steht Ihnen frei, die Gründe hierfür einzusetzen). Ich persönlich würde folgende Begründung für solch eine Behauptung erwarten: “… weil er oder sie an Jesus Christus als seinen/ihren Erlöser geglaubt hat und Ihn um Errettung gebeten hat.” Aber DAS wird nicht gesagt. Das ist traurig, sehr traurig!
Die Bibel sagt:
“Denn Gott hat die Welt so geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.” (Johannes 3, 16).
“Denn durch die Gnade seid ihr gerettet, vermittels des Glaubens, und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es, nicht aus Werken, damit niemand sich rühme." (Epheser 2, 8-9).
Das sind nur zwei Verse unter vielen, die sehr klar zum Ausdruck bringen, was wir tun müssen, um gerettet zu werden. Dies ist keine Raketenwissenschaft! Sogar ein Kind kann das verstehen! Jesus hat das deshalb so einfach ausgedrückt, damit es j e d e r von uns verstehen kann!
Also warum sagen die Leute etwas anderes, wie:
Sie waren so gut. Sie gaben (uns) so viel. Sie haben uns gut erzogen. Sie arbeiteten so hart, damit wir es besser hatten. Er war so ein guter Ehemann. Sie war eine großartige Ehefrau. Sie mochten jeden. Jeder mochte sie. Sie bezahlten immer ihre Rechnungen. Sie gehörten der Kirche an. Sie waren getauft. Sie traten vor den Altar. Sie waren der Vorstand all dieser Organisationen. Sie spendeten an mehrere Organisationen.
Diese Liste könnte unendlich fortgesetzt werden, doch nur ein einziger Punkt ist hier entscheidend. Haben sie ihr Vertrauen in Jesus Christus gelegt, um gerettet zu werden? DARUM geht es!
Es erstaunt mich, daß Menschen den ewigen Bestimmungsort ihrer Seele danach ausrichten, was andere sagen, anstatt dem Einen zu vertrauen, der ihnen die k o r r e k t e Information gibt. Die korrekte Information ist die Wahrheit.
Die Bibel sagt:
“Jesus spricht zu ihm, ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater den durch mich.“ (Johannes 14,6).
Da haben Sie es! Jesus sagt Ihnen die Wahrheit. Weiterhin sagt Er, daß wenn jemand in den Himmel kommen will, er nur und einzig allein durch Ihn dorthin gelangen kann. Wir müssen durch den Glauben an Ihn gehen, durch sonst gar nichts.
Es steht Ihnen und mir nicht zu, zu bestimmen, ob Herr oder Frau Sowieso gerettet ist, wenn wir dessen/deren Taten betrachten. Auch Christen können manchmal garstig sein, und der himmlische Vater straft seine Kinder – im Gegensatz zu heutigen Eltern. Dennoch habe ich Leute gesehen, die ihr Leben dem Teufel gewidmet hatten und trotzdem dachten, daß sie ok wären. Die denken vermutlich, daß sie hier „unten“ dem Teufel und im Himmel Jesus dienen können. Woher stammt diese Idee? Ich habe keine Ahnung, woher sie kam, aber sie findet weite Verbreitung.
Okay, eigentlich weiß ich, woher diese Idee stammt. Beachten Sie den folgenden Text:
“Seid nüchtern und wachet! Euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlingen könnte.” (1. Petrus 5,8).
Satan, der Teufel, ist ein brüllender Löwe, und ich kann Ihnen eines versichern: er wird nicht hungrig nach Hause gehen. Jeden Tag sterben Menschen, gute Menschen, und sie landen in der Hölle, weil sie von seinen Lügen dorthin gespült werden. Satan sagt: „Lebe Dein Leben wie Du möchtest. Es gibt keine Hölle, Deine guten Taten werden Deine schlechten Taten ausgleichen. Es gibt viele Wege zu Gott. Blah, blah, blah … Alles LÜGE. Allein Jesus wird Dir die Wahrheit sagen. Höre auf Ihn.
Jesus ist nicht darauf aus, uns zu verschlingen, aber Satan. Jesus will so viele wie möglich retten, die zu Ihm kommen. Satan will das verhindern. Ein letzter Gedanke: Ist irgendjemand von uns wirklich „gut“? Lesen Sie, was Gott darüber zu sagen hat:
“Wie geschrieben steht: “Es ist keiner gerecht, auch nicht einer; es ist keiner verständig, keiner fragt nach Gott. Alle sind abgewichen, sie taugen alle zusammen nichts; es ist keiner, der Gutes tut, auch nicht einer.“ (Römer 3,10-12).
Jesus aber sprach zu ihm: "Was nennst Du mich gut? Niemand ist gut , als Gott allein!” (Markus 10,18).
Wir mögen vielleicht denken, daß unsere Lieben nun im Himmel bei Gott sind, weil sie “gute” Menschen waren, aber das ist nicht das, was Gott sagt. Wenn sie wirklich im Himmel bei Gott sind, dann allein durch die Tatsache, daß sie an Seinen Sohn Jesus geglaubt haben, und Er ihre Seele gerettet hat.
Was ist mit der oben genannten Aussage aus Markus 10, 18? Ich nehme an, daß jemand auf die Idee kommt zu denken, daß Jesus ebenfalls nicht „gut“ war, weil Er es gesagt hat.
Doch das ist nicht das, was Jesus sagte. Statt dessen sagte Er:
"Was nennst Du mich gut? Niemand ist gut , als Gott allein!”
Ist Er nicht Gott? Lesen Sie, was er im Buch Johannes sagt.
"Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alle, und niemand kann sie aus meines Vaters Hand reißen. Ich und der Vater sind eins."
In der Textstelle bei Markus 10, Vers 18 versuchte Jesus dem jungen Mann klar zu machen, wer da direkt vor ihm stand. Er erzählte ihm: "Ich bin Gott, man muss mit dem Vater durch mich."
Wenn man die gesamte Textpassage bei Markus 10, 18-22 liest, dann erkennt man, daß es sich bei dem jungen Mann um einen "guten Menschen" gehandelt hat, doch das war trotzdem nicht genug. Das zählte nicht. Warum sagte Jesus zu ihm, daß er all seinen Besitz verkaufen und den Erlös den Armen geben sollte.
Hätte ihn das gerettet? Nein.
Warum also, sagte ihm Jesus das? Er sagte es ihm, um sein Herz zu ändern. Der junge Mann war so sehr von seinen guten Werken und seinem Besitz eingenommen, daß er sie mehr liebte als irgend etwas anderes, und er war nicht dazu bereit, Jesus den ersten Platz in seinem Leben einzuräumen. Ein "guter Mensch" ging fort von Jesus an jenem Tag. Ich stelle mir vor, als Jesus ihm hinterher sah, daß er kleiner und kleiner wurde, so wie sich der Abstand zwischen ihnen vergrößerte, bis er ganz aus der Sicht verschwand.
Ein "guter Mensch" ging in der Ewigkeit verloren.
Nette Menschen gehen in die Hölle, aber das müßten sie nicht.
Grant Phillips
Rapture Ready: http://www.raptureready.com/featured/phillips/phillips.html
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