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English Version

Herzlich Willkommen auf meiner Webseite!

Vielleicht sind Sie nicht ganz zufällig hier gelandet. In unserer Zeit mit all ihren komplexen Errungenschaften, ihrer Schnell-Lebigkeit, Zwängen und Unsicherheiten suchen immer mehr Menschen nach Halt und einem SINN.

Immer mehr fragen sich, was der Zweck und der Sinn ihrer Existenz ist. Liegt der Sinn in der Arbeit und/oder in noch mehr Konsum? Müssen es statt einer nun drei Urlaubsreisen im Jahr sein? Muß ich einen größeren, teureren Wagen als der Nachbar fahren?
Andere wiederum sind davon gänzlich ausgeschlossen, weil sie entweder gar keine Arbeit haben, um sich “etwas leisten” zu können, oder weil sie in prekären Arbeitsverhältnissen (Mini-Jobs, Zeit- oder Leiharbeit o. ä.) zu wenig Geld verdienen.

Wie auch immer. Im Gegensatz zu früheren Zeiten jedenfalls haben wir ein Höchstmaß an Freiheit und Wohlstand. Darüber hinaus hat der technische und medizinische Fortschritt einen solch hohen Standard erreicht wie noch niemals zuvor.

Also leben wir [doch] in den besten aller Zeiten, oder? Unter den oben genannten Aspekten ist das wohl auch so, aber wir sollten darüber folgende, unbestreitbare  Tatsachen nicht vergessen:

              - noch nie zuvor gab es weltweit so viele Unruhen und Kriege,
              - Erdbeben, Stürme und Überflutungen nehmen an Heftigkeit und Häufigkeit zu,
              - der Gegensatz zwischen Arm und Reich wird immer größer,
              - moralische Standards und traditionale Werte sind auf dem Rückzug,
              - Egoismus und eine damit verbundene Rücksichtslosigkeit nehmen zu,
              - weltweit breitet sich immer mehr Haß, Gewalt und Terror aus.

Die Liste ließe sich um weitere Kennzeichen erweitern, aber auch so wird mehr als deutlich, daß wir eben NICHT in der besten aller Welten leben, sondern daß sich die Spirale immer weiter und schneller in Richtung Endzeit dreht.

“Endzeit?” Werden Sie sich fragen, ist das nicht ein “gaaanz alter Hut”; ebenso wie die Hölle? Ein Schreckgespenst der (christlichen) Religion, um die Menschen in Scharen in die Kirchen zu treiben, und um das klerikale Vermögen zu mehren?
Schon immer warnten und warnen die Vertreter beider Konfessionen vor der Endzeit. Was aber unterscheidet unsere heutige Zeit von der Vergangenheit, in der es zweifellos ebenfalls Kriege, Hungersnöte, Katastrophen u. v. a. m. gab?
Der entscheidende Unterschied zwischen unserer und der vergangenen Generationen besteht darin, daß ALLE Anzeichen der Endzeit in der heutigen Zeit GLEICHZEITIG vorhanden sind.
So lange, wie es noch keinen Staat Israel gab, so lange wie es nur wenige, lokal begrenzte Konflikte, seltene Katastrophen und Seuchen gab, so lange konnte man die Warnungen ignorieren und sein Leben ungestört weiter leben.
Vor ca. 2.000 Jahren wurde folgende Beschreibung verfaßt, die für unsere Zeit zutreffender nicht sein könnte:
 

    Das sollst du aber wissen, daß in den letzten Tagen werden greuliche Zeiten kommen. Denn es werden Menschen sein,
    die viel von sich halten, geizig, ruhmredig, hoffärtig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, ungeistlich, lieblos,
    unversöhnlich, Verleumder, unkeusch, wild, ungütig, Verräter, Frevler, aufgeblasen, die mehr lieben Wollust denn Gott,
    die da haben den Schein eines gottseligen Wesens, aber seine Kraft verleugnen sie; und solche meide.

Sind es nicht genau die beschriebenen Eigenschaften, die auf viele unserer Zeitgenossen passen? Man muß schon ziemlich ignorant und realitätsfern sein, um das zu leugnen.

Wenn man solche Tatsachen erkennt und mit den Prophezeiungen der Bibel in Verbindung bringt, erwächst daraus eine Verantwortung gegenüber anderen, das zu vermitteln. Auf den Seiten hier versuche ich daher Denkanstöße  und einen Wechsel der Perspektive zu erreichen.

Mir liegt es fern, zu missionieren, oder andere sonstwie zu beeinflussen; sondern es geht mir vordringlich darum, die Wirklichkeit mal unter dem Blickwinkel des Christentums zu betrachten.
 

Eine kurze Charakterisierung des Christentums und der Christen:

 

 

Wir sind keine Diplomaten, sondern Propheten, und unsere Botschaft ist kein Kompromiss, sondern ein Ultimatum!

 

Von dem griechischen König Alexander dem Großen wird erzählt, daß er jedes Mal, wenn er eine feindliche Stadt belagerte, vor den Stadttoren eine brennende Fackel in die Erde stecken ließ. Das bedeutete, daß jeder, der herauskam, solang diese Fackel brannte, am Leben bleiben durfte. Der König gewährte diesen Menschen seine Gnade. War dagegen die Fackel abgebrannt, wurde die Stadt gestürmt und jeder getötet, der sich noch innerhalb der Mauern befand.
Heute noch bietet Gott uns seine Gnade an. Er will, daß wir leben. Wir Menschen müssen uns jedoch entscheiden: zu ihm umzukehren oder ihn weiterhin zu ignorieren. Und das, solange wir leben, d.h. solange unsere Lebensfackel brennt. Wie lange noch, das weiß niemand. Ein plötzlicher Sturm kann sie jederzeit ausblasen.
Wenn ein Verurteilter vom Bundespräsidenten begnadigt wird, so bedeutet das: Es wird auf die weitere Vollstreckung eines Urteils verzichtet. Und der Verurteilte wird in den Stand versetzt, als hätte er nie eine Straftat begangen. Dadurch steht aber Gnade im Gegensatz zur Gerechtigkeit. Es ergeht Gnade vor Recht. Menschliche Gnade setzt die Gerechtigkeit außer Kraft.
Bei Gott ist das anders. Seine Gnade gibt er nie auf Kosten der Gerechtigkeit. Er wäre sich sonst selbst untreu. Bei Gott stimmen Gnade und Gerechtigkeit überein. Seine Gerechtigkeit fordert die Bestrafung der Menschen für ihre Sünden, aber in seiner Liebe und Gnade hat Gott seinen eigenen Sohn als »Sühnung für unsere Sünden« gesandt. Am Kreuz auf Golgatha sind Gottes heilige und gerechte Forderungen durch den Herrn Jesus vollständig erfüllt worden. Und zugleich leuchtet hell vom Kreuz die wunderbare Gnade. Auf dieser Grundlage bietet Gott uns seine Gnade an. Er will, daß wir leben sollen.

 

 

Gibt es die Hölle überhaupt? Kann es sein, daß ein Gott, der mit Güte, Barmherigkeit und Gnade in Verbindung gebracht wird, Menschen für alle Ewigkeit an diesen unvorstellbar grausamen Ort schickt?

Ob es uns nun gefällt oder nicht: die Hölle existiert ebenso, wie es auch einen Himmel gibt. Jesus sprach mehr von der Hölle als über den Himmel, als Er noch auf Erden war. Seine Warnung vor der ewigen Verdammnis finden sich an vielen Stellen des Neuen Testaments.

In unserer heutigen Zeit mit ihrem medizinischen Fortschritt gelingt es Ärzten immer öfter, Menschen zu reanimieren, sie ins Leben zurück zu holen. Einige berichten zur Verblüffung der behandelnden Ärzte Details über die Geschehnisse, die sie - aufgrund von Bewußtlosigkeit - eigentlich gar nicht hätten wahrnehmen können. Viele erzählen von einem Licht, von einem Gefühl der Ruhe und des Friedens. Andere jedoch sagen, daß sie während ihres Nahtod-Erlebnisses buchstäblich in der Hölle waren.

Nun kann man diese Erfahrungen als Reaktionen des Gehirns auf den Sterbevorgang zurückführen, was aber daran zweifeln läßt, ist die Tatsache, daß sich die Schilderungen des Erlebten bei ALLEN Menschen bis ins Detail ähneln. Wie dem auch sei; wir können, was die Frage über die Existenz des Himmels und der Hölle anbelangt, auf die Aussage eines Zeugen vertrauen, der über jeden Zweifel erhaben ist, weil Er den Tod besiegt hat: JESUS CHRISTUS, denn Er ist gestorben und am dritten Tage auferstanden von den Toten.

Möchten Sie mehr dazu erfahren, dann empfehle ich Ihnen mein E-Book “Tabuthema Hölle

 

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