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Abendland

Mit dem Begriff “Abendland” bzw. “christliches Abendland” verbindet man hauptsächlich die [West-]Europäische Region, die Deutschland, England, Frankreich, Italien und die iberische Halbinsel umfaßt (https://de.wikipedia.org/wiki/Abendland). Im Gegensatz zum Morgenland bzw. zum Orient verstand/versteht man sich als eine Gesellschaft mit gemeinsamen Wertvorstellungen kultureller und religiöser Art. Über Jahrhunderte wurde das Abendland durch das Christentum geprägt, und in heutiger Zeit wird der Begriff überwiegend dazu verwendet, um sich klar gegenüber islamischen Kulturen und der wachsenden Migration (siehe auch Islamisierung) durch Moslems abzugrenzen.

Um seine Identität, Kultur, seine Werte und Errungenschaften zu bewahren, muß sich Europa dem wachsenden Einfluß des Islams widersetzen und den islamischen Migranten unmißverständlich klar machen, daß es nur dann eine friedliche Koexistenz gibt, wenn sie unsere Lebensweise, unsere Wertvorstellungen und unsere über Jahrhunderte gewachsene Kultur akzeptieren und RESPEKTIEREN!

 


Abtreibung

Wann beginnt (neues) Leben? Ab wann wird ein “Zellhaufen” zu einem Menschen? Die Antwort auf diese Frage hat Konsequenzen im Hinblick darauf, ob wir uns (vor Gott) schuldig machen oder nicht.

SCHULD?! “Warum”, so werden sich wohl die meisten Frauen fragen, “warum sollte ich mich denn schuldig machen, wenn doch mein Körper MIR allein gehört und ich niemandem sonst darüber Rechenschaft ablegen muß, was ich damit tue.
Diese allgemeine Haltung “ICH bin allein SELBST für mich und mein Leben verantwortlich!” blendet leider aus, daß all unsere Handlungen Konsequenzen haben. Ja, selbst unsere GEDANKEN bewirken etwas. Bei Matthäus, im Kapitel 5, Verse 27 und 28 steht dazu: Ihr habt gehört, daß zu den Alten gesagt ist: "Du sollst nicht ehebrechen." Ich aber sage euch: Wer ein Weib ansieht, ihrer zu begehren, der hat schon mit ihr die Ehe gebrochen in seinem Herzen.
Also nicht allein durch den tatsächlichen Verstoß gegen Gottes Gebot werden wir schuldig, sondern bereits davor, allein schon bei dem Gedanken daran! Weitere Informationen zum Thema Sünde/Schuld kann man hier nachlesen.

Kommen wir auf die Frage zurück, ob Abtreibung eine Sünde darstellt. Die Antwort ist ein klares JA!, denn die Bibel sagt ausdrücklich, daß ein Mensch mit dem Zeitpunkt der Empfängnis entsteht. 2.Mose 21,22-25 schreibt die gleiche Strafe – den Tod – für denjenigen vor, der den Tod eines Babys im Mutterleib verursacht wie für denjenigen, der einen Mord begeht. Das zeigt deutlich, daß ein Baby im Mutterleib und ein bereits Erwachsener für Gott gleichwertig sind. Für einen Christen geht es bei Abtreibung nicht um das zu wählende Recht einer Frau. Abtreibung ist eine Frage von Leben und Tod eines menschlichen Lebewesens, das nach dem Bilde Gottes gemacht worden ist (1.Mose 1,26-27; 9,6).
Gerade Feministinnen und Frauenrechtlerinnen pochen auf das Selbstbestimmungsrecht, ob und wann Frauen schwanger bleiben wollen. Die Entscheidung einer Frau für oder gegen ein Kind ist jedoch individuell. Die Abschaffung des Paragraphen 218 und die Einführung der Fristenregelung mag im juristischen Sinne legal sein; vor Gott jedoch ist es (weiterhin) ein Verstoß gegen das fünfte Gebot:
„Du sollst nicht töten” (2. Mose 20,13)

Um anschaulich zu machen, wie ein so genannter “Zellhaufen” nach einer Abtreibung aussieht, kann man auf einem Bild sehen. Allerdings warne ich davor, denn dieses Bild ist wirklich nichts für schwache Nerven. Wenn Sie es dennoch ansehen wollen, dann klicken Sie bitte hier.

 


Allah

Beten nicht alle, Juden, Christen und Moslems, zu EINEM Gott? Ist Allah also nur ein anderes Wort für GOTT? Bevor ich diese und andere Fragen beantworte, möchte ich auf die Informationen über den Islam und seine Glaubensinhalte für diejenigen hinweisen, die sich mit dieser Ideologie noch nicht vertraut gemacht haben.

Um die erste Frage zu beantworten, ob nicht alle, Juden, Christen und Moslems, den selben Gott anbeten, sei gesagt, daß zwar im arabischen Raum das Wort “Allah” mit Gott übersetzt wird, aber der Ursprung ein anderer ist. Uns, den “Kuffar”, den Ungläubigen, gegenüber wird seitens der Moslems zwar immer wieder betont, daß Allah gleichzusetzen sei mit dem Schöpfer des Himmels und der Erde, aber ein Blick auf die Geschichte des Islams zeigt etwas anderes.

Der Islam geht zurück auf Mohammed, der im 7. Jahrhundert auf der arabischen Halbinsel lebte. Seine Biographie ist hinlänglich bekannt und muß an dieser Stelle nicht näher erzählt werden. Entscheidend ist jedoch der Zeitpunkt um das Jahr 613, als Mohammed in Mekka die Vielgötterei abschaffen wollte, in dem er aus den damals verehrten 360 verschiedenen Gottheiten EINEN Gott zur Verehrung, nämlich Allah, auswählte. 

Wenn man annimmt, daß es nur einen Gott gibt, und wenn man weiterhin annimmt, daß dieser Gott allmächtig, allwissend und unfehlbar ist, dann können Allah und der Schöpfer des Himmels und der Erde niemals identisch sein. Welche Beweise gibt es für diese Behauptung? Dazu ziehen wir die Grundlagen beider Religionen zu Rate; den Koran und die Bibel. Beide Schriftwerke gehen auf göttlichen Ursprung zurück.

Die Bibel stimmt in allen Behauptungen erstaunlich genau mit wissenschaftlichen Erkenntnissen überein (http://www.fbibel.de/artikel.asp?id=95).

Der Koran hingegen widerspricht sich bereits SELBST in einigen Passagen:

 

  • Adam wurde aus Ton (trockenem Lehm) erschaffen (Sure 55,14), aus Sperma (Sure 76,2), aus einem Blutklumpen (Sure 96,2), mit den Händen Allahs (Sure 38,75).
  • Wein ist verboten (Sure 5,90; 2,219), aber im Paradies steht Wein in Hülle und Fülle zur Verfügung (Sure 47,15).
  • Das Gesetz über die Erbschaft: In den Suren 4,7 und 2,180 steht über das Erbe, daß es in gleiche Teile zwischen Männern und Frauen aufzuteilen ist, während Sure 4,11 besagt, daß den Männern der doppelte Anteil zusteht.
  • Wer hat den Koran eschrieben? Allah (Sure 3,3; 4,105.113)? Der heilige Geist, d.h. der Engel Gabriel (Sure 26,192-194; 16,102; 2,97)? Die Engel (Sure 15,8)?
  • Die täglich zu verrichtenden Gebete sind gemäß dem Koran 3 an der Zahl und nicht 5 (Sure 24,56-58). Wieso beten Muslime fünf Mal am Tag?
  • Strafe im Fall von Ehebruch : Lebenslängliche Haft (Sure 4,15) oder 100 Peitschenhiebe (Sure 24,2)?
  • Die Propheten: Sind sie alle gleich (Sure 3,84; 2,136.285) – oder gibt es einige, die wichtiger sind als andere (Sure 2,253)?
  • Suren, die das Schwert betreffen: Im Koran lesen wir, daß Muslime Heiden töten sollen, wo sie sie auch finden (Sure 9,5); sie sollen ihnen auf den Nacken hauen (Sure 47,4); sie sollen Krieg gegen Nichtmuslime führen, bis diese den muslimischen Tribut entrichten (Sure 9,29); sie sollen kämpfen, bis nur noch Allah verehrt wird (Sure 8,39); sie sollen strengste Strafe für diejenigen erlassen, die sich vom islamischen Glauben abwenden (Sure 4,89; 9,3). An anderer Stelle lesen wir jedoch von der »Religionsfreiheit«: »In der Religion gibt es keinen Zwang« (Sure 2,256).
  • Heiden und Juden sind diejenigen, die am weitesten von den Muslimen entfernt sind, die Christen hingegen stehen ihnen am nächsten (Sure 5,82). Anderswo steht jedoch, daß Muslime sich nicht einmal mit den Christen anfreunden sollen (Sure 5,51.57).
  • Allah verflucht die Lügner (Sure 51,10), später erlaubt er jedoch Mohammed, einen Eid zu brechen (Sure 66,1-2).
  • Vielehe: In Sure 4,3 wird gesagt, daß Vielehe vor Ungerechtigkeit gegen mehrere Ehefrauen schützen kann, während Sure 4,129 warnt, daß es unmöglich ist, in Gerechtigkeit über mehrere Ehefrauen zu verfahren.
  • – Quelle: Christus für Muslime, S.82-84

Interessant in diesem Zusammenhang ist die Tatsache, daß das Wort “Allah” in der hebäischen Sprache “Fluch” bedeutet. Es gibt weitere, gut begründete Hinweise, daß Allah in Wahrheit Gottes Widersacher, SATAN, ist. Dazu gibt es auf YouTube etliche Videos, die diese These untermauern

Allah ist Satan - Die Wahrheit über den Islam: https://www.youtube.com/watch?v=zbki0BX56vc&t=92s
Allah des Islam = 100 % Satan, Sohn der Morgenröte: https://www.youtube.com/watch?v=_WQwILp4TZE&t=2s
Allah und Satan sind Eins: https://www.youtube.com/watch?v=WCuZ9Qvh3l4&t=1s

usw.

 


Antichrist

Gibt man den Begriff “Antichrist” in eine Suchmaschine ein, so liefert Google nicht weniger als über 11 Millionen Treffer. Ganz offensichtlich beschäftigen sich enorm viele Webseiten mit dieser Figur, die in der Bibel jedoch nur an 4 Stellen genannt wird. 
„Anti“ im Griechischen muss nicht „gegen“ bedeuten. Es kann auch „anstatt von”, oder “an Stelle von“ bedeuten. Es wird klar werden, wenn wir in unserer Studie voranschreiten, daß die richtige Beschreibung, dieses Wesen betreffend, ist, daß wenn er kommt, er kommen wird „anstatt Christus“, bzw. „an der Stelle von Christus“.Dies bedeutet: wenn er kommt, wird er die verwirrte u. bestürzte Welt überzeugen, er sei der wahre Messias. Mehr darüber später.

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Wer ist denn nun der Antichrist? Lebt er bereits (aber noch unerkannt) unter uns?
Unzählige Menschen haben schon versucht, den Antichrist zu identifizieren. Dazu mußten dann ebenso viele Persönlichkeiten her halten. Angefangen von Henry Kissinger, Michail Gorbatschov, über Prinz Charles, bis zum jeweilig amtierenden Papst und viele andere, mehr oder weniger berühmte Leute mußten sich dieser Verdächtigung aussetzen.

Zwar wird der Antichrist in der Bibel nicht so häufig genannt, aber um so deutlicher und klarer wird er beschrieben. Gerade in der Offenbarung kann man sehr viele Details über diese Person erfahren.


Apokalypse

Apokalypse (griechisch: ποκάλυψις „Enthüllung“, wörtlich „Entschleierung“ vom griechischen καλύπτειν „verschleiern“, im Christentum übersetzt als „Offenbarung“) ist eine thematisch bestimmte Gattung der religiösen Literatur, die „Gottes Gericht“, „Weltuntergang“, „Zeitenwende“ und die „Enthüllung göttlichen Wissens“ ...
Das letzte Kapitel der Bibel - Die Offenbarung des Johannes - wird auch als “Apokalypse” bezeichnet. Darin werden Ereignisse geschildert, die in der Endzeit stattfinden werden. Johannes, der Jünger Jesu, wurde auf die Insel Patmos verbannt, wo er Visionen über die Endzeit und über die zukünftigen Geschehnisse erhielt. Er beschreibt alles mit den Worten seiner Zeit, denn Atombomben, Panzer und andere Dinge, die für uns alltäglich sind, waren damals völlig unbekannt. Diese symbolhafte Sprache macht auch ein Verständnis seiner Aussagen so schwer.

 


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