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Karneval - ein harmloses Vergnügen?

Wenn man einmal nachforscht, was Karneval – so heißt es im Rheinland; in Süddeutschland und Österreich nennt man die närrische Zeit Fasching – für eine Bedeutung hat und woher dieser „Brauch“ kommt, dann staunt man, zumindest auf den ersten Blick: Ihm wird auch eine religiöse Bedeutung zugesprochen. Aber wir haben uns daran gewöhnt, dass bestimmte heidnische Bräuche in christliche Festzeiten umgeformt wurden (beispielsweise Weihnachten) und umgekehrt.

Die Fastnacht ist der „Vorabend der Fastenzeit“. Eigentlich jedoch hat dieses Wort mit „fasen“ zu tun, und das ist ein altes Wort für „närrisch sein“. Viel später sprach man dann von Karneval. „Carne vale“ kommt aus dem Mittellateinischen und heißt: Fleisch, lebe wohl. Und das Ausleben des „Fleisches“ kann man in der Karnevalszeit wirklich erleben, bevor man sich dann (angeblich) am Aschermittwoch davon verabschieden möchte, muss - was gar nicht geht, weil uns das Fleisch bis an unser Lebensende "erhalten" bleiben wird. Und wer heute dem Fleisch Raum gibt, kann es morgen nicht wieder auf "Fastenkur" setzen - das ist schlicht unmöglich.
Kürzlich las ich, dass der Begriff "die Sau rauslassen", der auch in Verbindung mit Karneval benutzt wird, von der Metzer-Innung wegen der Fastenzeit in Nürbnerg im 15. Jahrhundert geprägt worden ist. Man hat eben noch einmal  richtig zugeschlagen und sich gemästet, bevor dann die Fastenkur kam. Was für eine Torheit, die von Narren, die ihrem Namen im biblischen Sinn "Ehre" machen, praktiziert wird ...

 

Was sagt die Bibel zu Karneval?

So weit ein paar Informationen zum Karneval. Für Christen stellt sich nunmehr die Frage: Wie gehen wir mit Fasching um? Hat die Bibel zu diesem Thema etwas zu sagen?

 

Dabei wollen wir an dieser Stelle nicht vorformulieren, was Eltern ihren Kindern oder deren Lehrern sagen sollen, wenn diese in der Schule oder im Kindergarten mit Karneval konfrontiert werden. Aber wenn wir uns Gedanken zu diesem Thema gemacht haben, werden wir auch Antworten bereit haben und werden nicht Gefahr laufen, z.B. mit einer unbegründeten Boykotthaltung Lehrer zu verprellen. Wir sollten in Weisheit wandeln, gerade „gegenüber denen, die draußen sind“ (Kolosser 4,5).

 

Und wie stehst du zu Karneval?

  • Die Bibel spricht selbstverständlich nicht ausdrücklich von „Karneval“ oder „Fastnacht“. Die Bibel ist eben kein Gesetzbuch, bei dem wir den Buchstaben K oder F einfach einmal nachschlagen können. Gott zeigt uns in der Bibel vielmehr Grundsätze, die wir auf unseren Lebenswandel anwenden sollen. Unser Gewissen soll in das Licht des Wortes Gottes gestellt werden, damit wir Entscheidung für Ihn fällen, ohne diese aus gesetzlichem Gehorsam zu „übernehmen“.
  • Die Karnevalszeit fällt in die Mitte der Fastenzeit. Und zum Fasten sagt die Schrift etwas: vor allem im Alten Testament, in den Evangelien und der Apostelgeschichte. Warum betone ich das? Weil wir in den Briefen des Neuen Testamentes nicht eine einzige Ermahnung zum Fasten finden, lediglich zwei Erwähnungen, dass Paulus gefastet hat. Das macht deutlich, dass das „buchstäbliche“ Fasten in unserer heutigen Zeit nicht mehr die Bedeutung haben kann, die es in anderen Zeiten einmal hatte.
    Paulus hat gefastet (2. Korinther 6,5; 11,27). Und in der Apostelgeschichte lesen wir ebenfalls vom Fasten (Apg 10,30; 13,2; 14,23; 27,9). Fasten wird auch in Verbindung mit dem Gebet erwähnt („Diese Art aber fährt nicht aus als nur durch Gebet und Fasten“, Matthäus 17,21). Das weist darauf hin, dass zu einem ernstlichen Gebet das Verzichten auf Genüsse des sonstigen Lebens passt.
    An diesen Stellen kann man sehen, dass schon der Rahmen der heutigen Faschingszeit, das vorgeschriebene Fasten, durchaus keine biblische Vorschrift für Christen ist. Damit sage ich nicht, dass man heute nicht fasten kann, um in besonderer Weise einen Gebetsgegenstand intensiv vor Gott zu bringen. Aber es gibt kein „christliches Fasten“ – Gott will vielmehr, dass wir grundsätzlich auf jede Last und jeden Genuss verzichten, die uns im christlichen Wettlauf behindern: „Lasst auch uns, indem wir jede Bürde und die leicht umstrickende Sünde ablegen, mit Ausharren laufen den vor uns liegenden Wettlauf, hinschauend auf Jesus“ (Hebräer 12,1).
  • Wir finden in Verbindung mit Fasching ausgelassene und hemmungslose Freudenfeste, begleitet durch eine Geist und Ohren betäubende Musik mit beherrschenden Rhythmen. Alkohol, heute häufig auch Drogen und übermäßige Genusssucht sind hier nur Beispiele. Es wird wohl jedem Christen klar sein, dass das nichts mit der christlichen Freude zu tun hat, die wir genießen dürfen. Petrus schreibt in seinem zweiten Brief: „Die die Schwelgerei bei Tage für Vergnügen erachten – Flecken und Schandflecke, die in ihren eigenen Betrügerein schwelgen und Festessen mit euch halten; die Augen voll Ehebruch haben und von der Sünde nicht ablassen, wobei sie unbefestigte Seelen anlocken; die ein Herz haben, in Habsucht geübt, Kinder des Fluches“ (2. Petrus 2,13.14).
    Und der Enkelsohn des großen Königs Nebukadnezar, Belsazar, sollte uns in Daniel 5eine große Warnung sein. Für ihn war das ausgelassene Fest die letzte Mahlzeit in seinem Leben – nun tritt er vor Gott, dem er Rechenschaft schuldig ist für sein Leben.!
  • Übrigens ist solche Schwelgerei häufig auch mit dem Lästern göttlicher Personen verbunden. Das war bei Belsazar so (Daniel 5,4). Und Judas macht das in seinem Brief ebenfalls sehr deutlich: „Doch ebenso beflecken auch diese Träumer das Fleisch und verachten die Herrschaft und lästern Herrlichkeiten … Diese aber lästern, was sie nicht kennen; was irgend sie aber von Natur wie die unvernünftigen Tiere verstehen, darin verderben sie sich … Diese sind die Flecken bei euren Liebesmahlen, indem sie ohne Furcht Festessen mit euch halten und sich selbst weiden“ (Judas 8-12).
    Ist es nicht wahr, dass die Beschreibung dieser Menschen als Tiere gerade in der Faschingszeit besser nicht sein könnte? Damit spiele ich nicht nur auf die Verkleidungsvarianten an. Und wie viel wird in den Faschingsreden auch über göttliche Personen gelästert. Damit kann ein Christ nichts zu tun haben!
  • In 2. Petrus 3 haben wir schon gesehen, dass von Ehebruch die Rede ist. Es gibt wohl kaum eine Zeit, in der Ehen und Beziehungen so sehr in Gefahr stehen wie beim Karneval. Durch die Verkleidung kann man den Gegenüber nicht sehen – und ist frei, mit demjenigen zu tanzen, mit dem man will. Und nicht selten landen dann zwei wildfremde Menschen miteinander im Bett. Vielleicht nur für eine Nacht, vielleicht auch für eine längere Zeit.
    Die Bibel hat dazu eine klare Sprache: „Den Feigen aber und Ungläubigen und mit Gräueln Befleckten und Mördern und Hurern [hierin ist der ‚allgemeine‘ Ehebruch eingeschlossen] und Zauberern und Götzendienern und allen Lügnern – ihr Teil ist in dem See, der mit Feuer und Schwefel brennt, welches der zweite Tod ist“ (Offenbarung 21,8). Auch das macht klar, dass sich ein Christ bei Karnevalfeiern nicht wohlfühlen und auch nicht teilnehmen 
    kann. Sonst kann es passieren, dass du an solchem sündigen Treiben Gefallen findest und selbst in Sünde fällst.
  • Bei dem letzten Punkt ist schon die Verkleidung zur Sprache gekommen. Auch in der Bibel finden wir Menschen, die sich verkleidet haben. Und man kann nicht sagen, dass es ein positives Beispiel darunter gäbe. Saul verkleidete sich, als er zur Wahrsagerin ging – und wurde entdeckt (1. Samuel 28). Tamar war die Schwiegertochter von Juda – aber sie verkleidete sich als eine Hure (1. Mose 38). War es richtig, dass Jakob sich verkleidete, um Esau zu spielen (1. Mose 27)? Und wie war es mit Ahab und Josia, die sich im Krieg verkleideten (1. Könige 222. Chronika 35)? Selbst der Teufel „verkleidet“ sich und kommt als Engel des Lichts daher (2. Korinther 11,14). Und auch seine Nachfolger, falsche Propheten, kommen in Schafspelzen daher (Matthäus 7,15).
    Zudem werden gerade durch die karnevalistischen Verkleidungen manche Personen und Kräfte bedenklich verharmlost (Teufel, Hexen). Ob ein Christ nach Beschäftigung mit diesen Beispielen noch an solchen Verkleidungen mitwirken kann? Wenn man sich verkleidet, dann will man eine Person darstellen, die man in Wirklichkeit nicht ist. Das haben wir als Kinder sicher alle das ein oder andere Mal gern getan. Hängt mit diesem Verkleiden aber nicht häufig die Sehnsucht zusammen, dass ich gerne jemand anderes wäre, bestimmte Eigenschaften gerne hätte, die der Herr mir nicht verliehen hat?
  • Schließlich möchte ich noch die sogenannte „Altweiberfastnacht“ ansprechen. An diesem speziellen Donnerstag haben die Frauen das Sagen – und können sich der ganzen Autorität der Männer entledigen. Letztlich ist ja der ganze Karneval ein Abstreifen von sonstigen Normen und Gesetzmäßigkeiten. Jeder kann tun und lassen, was er will. Er kann seine persönliche „Freiheit“ ausleben (und merkt nicht, dass es letztlich nichts anderes ist als Gefangenschaft durch den Teufel).
    Aber das Übertreten der Schöpfungsordnung Gottes, dass der Mann das Haupt der Frau ist (1. Korinther 11,3), die bis in unsere Tage Gültigkeit hat, macht den Karnevals-Frauen offenbar ganz besonderen Spaß. „Ihr Frauen, seid euren Männern unterwürfig, wie es sich geziemt im Herrn“ (Kolosser 3,18). Diesen Vers kann man auch in der Karnevalszeit nicht einfach wegwischen!

Abschließend

Alle diese Punkte machen letztlich deutlich, dass ein Gott wohlgefälliges Leben nicht mit dem Feiern von Karneval zu vereinbaren ist. Natürlich dürfen wir uns freuen. Wir dürfen auch eine schöne Mahlzeit miteinander einnehmen. Aber Schwelgereien und Ausgelassenheit im Sinn von Karneval passt nicht zu einem Christen. Weil es nicht zu Christus passt. Und Ihm wollen wir Freude machen.

 

Aus: http://www.bibelpraxis.de/index.php?article.1451


Original-Artikel (engl.): http://www.wnd.com/2018/02/9-reasons-shroud-of-turin-is-the-real-deal/

9 Gründe, warum das Grabtuch von Turin doch echt ist
Es wurde an ihm der selbe Blut-Typ wie an anderen Artefakten von Jesus gefunden
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shroud

Am Abend aber kam ein reicher Mann von Arimathia, der hieß Joseph, welcher auch ein Jünger Jesu war. Der ging zu Pilatus und bat ihn um den Leib Jesus. Da befahl Pilatus man sollte ihm ihn geben. Und Joseph nahm den Leib und wickelte ihn in eine reine Leinwand und legte ihn in sein eigenes Grab, welches er hatte lassen in einen Fels hauen, und wälzte einen großen Stein vor die Tür des Grabes und ging davon.
– Matthäus 27:57-60

Bis Ostern und bis zum Passahfest sind es nur noch zwei Wochen, und das Grabtuch von Turin bekommt mehr Aufmerksamkeit als jemals zuvor, und viele gelangen zu der Überzeugung, daß es wirklich das Begräbnistuch von Jesus sei.

Was ist das Tuch? Es ist ein antiker, sepia-farbener, 4,36 x 1,13 m, rechteckiger Leinenstoff, der in einem 3:1 Fischgrätmuster gewoben wurde. Der Stoff besteht aus Flachsfasern und zeigt sowohl auf der Vorder- als auch auf der Rückseite einen nackten Mann, dessen Hände in Höhe seines Schoßes gefaltet sind.

Während einige glauben, es sei das Begräbnistuch von Jesus, das nach seiner Auferstehung zurückgelassen wurde, leugnen andere, daß Jesus, wohl die berühmteste Persönlichkeit der Geschichte, überhaupt existierte.

Viele Jahre lang hielten einige das Grabtuch für eine Fälschung, die im Mittelalter entstand, doch je mehr wissenschaftliche Tests damit und daran durchgeführt wurden, um so unwahrscheinlicher wird diese Annahme. Forscher sind völlig verblüfft, auf welche andere Weise als durch die übernatürliche Kraft der Auferstehung es hätte entstehen können..

Hier folgen nun neun Gründe, die nahe legen, daß das Grabtuch keine Fälschung ist:

1. Im vergangenen Sommer erklärten Forscher vom Institut für Kristallographie, dass sie mit Blutserum experimentierten, das aus dem Stoff extrahiert wurde, der andeutet, dass die Person vor dem Tod litt. Sie folgerten, es sei das Begräbnis eines gefolterten Mannes. Die Forscher sagten, dass diese Partikel, die "Nanopartikel" genannt werden, eine "ganz bestimmte Struktur, Größe und Verteilung" besäßen, so Professor Giulio Fanti von der Universität Padua. Tests an den Nanopartikeln zeigen, dass sie nicht typisch für das Blut eines gesunden Menschen sind. Stattdessen zeigen sie hohe Konzentrationen von Substanzen namens Kreatinin und Ferritin. Beide Substanzen finden sich bei Patienten, die an schweren und gewaltsamen Traumata wie Folter leiden.


"Die Anwesenheit dieser biologischen Nanopartikel, die wir während unserer Experimente gefunden haben, deuten auf einen gewaltsamen Tod für den Mann im Turiner Grabtuch hin", sagte Fanti. Weiter erklärte er, dass die neueste Entdeckung die uralte Behauptung entlarvt, dass jemand einfach das Bild auf dem Leichentuch gemalt hat. Die Eigenschaften dieser Nanopartikel "können nicht Artefakte sein, die im Laufe der Jahrhunderte auf dem Tuch des Leichentuchs hergestellt wurden", sagte er. 
"Diese Ergebnisse konnten nur durch die kürzlich auf dem Gebiet der Elektronenmikroskopie entwickelten Methoden aufgedeckt werden", sagte Carlino. Er sagte, daß diese Ergebnisse aufgrund der ersten Studie "der Eigenschaften einer unberührten Faser des Grabtuches von Turin auf Nano-Ebene" entstanden seien.

2. Im Jahr 2013 fanden wissenschaftliche Tests am Grabtuch von Turin statt, deren Ergebnisse während eines speziellen Fernseh-Auftrittes vom Papst der Öffentlichkeit vorgestellt wurden. Darin wurde die These, daß das Tuch erst im Mittelalter entstand, angezweifelt und seine Entstehung in antike Zeit datiert. Wissenschaftler an der Universität von Padua in Norditalien testeten Fasern aus dem Relikt und datierten sie zwischen 300 v. und 400 n. Chr., was das Zeitalter von Jesus einschließt.

3. Sogar die Blutgruppe, die auf dem Tuch gefunden wurde, wurde als das seltene AB identifiziert, das mit weniger als 3 Prozent in der Bevölkerung vertreten ist. Interessanterweise ist ein anderes Artefakt, das mit dem Leichentuch in Verbindung gebracht wird, bekannt als das Sudarium von Oviedo in Spanien, ein anderes Leinentuch - 86,4 x 53,3 cm - eine Art Taschentuch, das der Legende zufolge dazu verwendet wurde, um Jesus Kopf nach der Kreuzigung zu bedecken. Die Blutgruppe im Sudarium wurde ebenfalls als AB identifiziert.

4. Eine Studie aus dem Jahr 2015 über die im Leichentuch gefundenen Pollen fand 28 von ihnen in Israel, von denen 20 in Jerusalem und acht in der Nähe wuchsen. Von den 28 Pflanzen blühen 27 im März und April, der wahrscheinlichsten Zeit des Passahfestes. Die Hälfte der Pollen findet man nur im Nahen Osten und niemals in Europa - eine mittelalterliche Fälschung auf dem Kontinent wird daher praktisch ausgeschlossen.

5. Am faszinierendsten ist vielleicht die Tatsache, dass das Bild auf dem Stoff kein Fleck ist. Es ist nicht aufgemalt. Es ist nicht verbrannt. Irgendwie war es mit einer Technologie, die noch niemand erklären kann, an den Stoff gebunden. Wissenschaftler des 21. Jahrhunderts konnten es nicht einmal reproduzieren. Es scheint durch einen Strahlungsausbruch verursacht worden zu sein. Der italienische Wissenschaftler Paolo DiLazzaro versuchte fünf Jahre lang, das Bild zu reproduzieren und schlussfolgerte, dass es durch ultraviolettes Licht erzeugt wurde, aber das zur Reproduktion des Bildes notwendige ultraviolette Licht übersteigt die maximale Leistung, die von allen heute verfügbaren ultravioletten Lichtquellen freigesetzt wird. Die Zeit für einen solchen Ausbruch "wäre kürzer als eine 40-Milliardstel-Sekunde, und die Intensität des ultravioletten Lichts müsste bei mehreren Milliarden Watt liegen."

6. Das Bild des Mannes auf dem Leichentuch kann mittels 3D-Bild-Technologie gelesen werden, was mit Gemälden nicht möglich ist. Das Bild auf dem Leichentuch ist auch nur wenige Fasern tief.

7. Entgegen der Traditionen und Darstellungen in Kunst und Filmen, zeigt das Bild des Leichentuches die Nagelspuren an der Unterseite der Hand in das Handgelenk. Erst vor kurzem hat die moderne Wissenschaft festgestellt, dass Nägel durch die Mitte der Hände nicht ausreichen würden, um das Gewicht eines Mannes am Kreuz zu halten, weil der Nagel durch die Gewebe dieser Hände reißen würde.

8. Auf dem Rücken des Opfers befinden sich etwa 100 Peitschenhiebe, die den Geißeln der Römer des 1. Jahrhunderts zum Geißeln entsprechen.

9. Es gibt sogar Hinweise darauf, dass es sich um eine Speerwunde handelt - im Einklang mit dem, was in Johannes 19:34 beschrieben wird.

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