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Die 10 Gebote

1. Du sollst keine andern Götter haben vor mir.

2. Du sollst dir kein Bildnis machen, keinerlei Gleichnis, weder des, das oben im Himmel, noch des, das unten auf Erden, noch des, das im Wasser unter der Erde ist. Du sollst sie nicht anbeten noch ihnen dienen. Denn ich bin der HERR, dein Gott, bin ein eifriger Gott, der die Missetat der Väter heimsucht über die Kinder ins dritte und vierte Glied, die mich hassen; und Barmherzigkeit erzeige in viel tausend, die mich lieben und meine Gebote halten.

 
3. Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht mißbrauchen; denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen mißbraucht. 


4. Den Sabbattag sollst du halten, daß du ihn heiligest, wie dir der HERR, dein Gott, geboten hat. Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun noch dein Sohn noch deine Tochter noch dein Knecht noch deine Magd noch dein Ochse noch dein Esel noch all dein Vieh noch dein Fremdling, der in deinen Toren ist, auf daß dein Knecht und deine Magd ruhe wie du. Denn du sollst gedenken, daß du auch Knecht in Ägyptenland warst und der HERR, dein Gott, dich von dort ausgeführt hat mit einer mächtigen Hand und mit ausgerecktem Arm. Darum hat dir der HERR, dein Gott, geboten, daß du den Sabbattag halten sollst.


5. Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, wie dir der HERR, dein Gott, geboten hat, auf daß du lange lebest und daß dir's wohl gehe in dem Lande, das dir der HERR, dein Gott, geben wird. 

6. Du sollst nicht töten. 


7. Du sollst nicht ehebrechen. 

8. Du sollst nicht stehlen.

9. Du sollst kein falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten

10. Laß dich nicht gelüsten deines Nächsten Weibes. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus, Acker, Knecht, Magd, Ochsen, Esel noch alles, was sein ist.

 

Gibt es die Hölle überhaupt? Kann es sein, daß ein Gott, der mit Güte, Barmherigkeit und Gnade in Verbindung gebracht wird, Menschen für alle Ewigkeit an diesen unvorstellbar grausamen Ort schickt?

Ob es uns nun gefällt oder nicht: die Hölle existiert ebenso, wie es auch einen Himmel gibt. Jesus sprach mehr von der Hölle als über den Himmel, als Er noch auf Erden war. Seine Warnung vor der ewigen Verdammnis finden sich an vielen Stellen des Neuen Testaments.

In unserer heutigen Zeit mit ihrem medizinischen Fortschritt gelingt es Ärzten immer öfter, Menschen zu reanimieren, sie ins Leben zurück zu holen. Einige berichten zur Verblüffung der behandelnden Ärzte Details über die Geschehnisse, die sie - aufgrund von Bewußtlosigkeit - eigentlich gar nicht hätten wahrnehmen können. Viele erzählen von einem Licht, von einem Gefühl der Ruhe und des Friedens. Andere jedoch sagen, daß sie während ihres Nahtod-Erlebnisses buchstäblich in der Hölle waren.

Nun kann man diese Erfahrungen als Reaktionen des Gehirns auf den Sterbevorgang zurückführen, was aber daran zweifeln läßt, ist die Tatsache, daß sich die Schilderungen des Erlebten bei ALLEN Menschen bis ins Detail ähneln. Wie dem auch sei; wir können, was die Frage über die Existenz des Himmels und der Hölle anbelangt, auf die Aussage eines Zeugen vertrauen, der über jeden Zweifel erhaben ist, weil Er den Tod besiegt hat: JESUS CHRISTUS, denn Er ist gestorben und am dritten Tage auferstanden von den Toten.

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